Mittwoch, 22. Oktober 2014

Kääääääksääääääää!

Das Rezept stammt von Nigella Lawson, der Königin des Hüftgoldes......
Diese Schoko Cookies....helfen bei:
-Schnupfen
-Liebeskummer
-Kopfweh
-Oktoberblues
-Langeweile
-Untergewicht
-Novemberblues
-Übellaunigkeit
-schlechtem Fernsehprogramm UND
-akutem Schokojeeper!
Aber Achtung: Mega-Suchtgefahr, weil einfach und schnell gemacht sind sie auch noch.
Und fragt nicht nach den Kalorien, die sind da jetzt grad mal wurscht.

125 Gramm dunkle Schoki schmelzen, bisschen beiseite stellen.
150 Gramm Mehl mit
30 Gramm Kakaopulver und
ein Prise Salz sowie
einem TL Natron mischen. In einer anderen Schüssel
125 Gramm weiche Butter mit
125 Gramm braunem Zucker schaumig rühren.
Ein Ei unterrühren.
Gerne Vanille dazu.
350 Gramm (sic!) Schokolade (Vollmilch oder dunkel.....Eure Wahl) kleinhacken.
So, und nun alles zusammenmischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech 12 Häufchen machen. Abstand halten!
In den auf 170°C vorgeheizten Ofen geben (Ober/Unterhitze) und ca. 18 Minuten backen.
5 Minuten auf dem Backblech auskühlen lassen, hernach auf einem Gitter auskühlen lassen.
Das sind einfach DIE BESTEN SCHOKOSCHEISSERCHEN WO GIBT!





 Kann man wunderbar abgekühlt verpacken und verschenken, macht man sich überall beliebt :-)


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Es kann nur ein Kernöl geben!!! Schrägstrich...endlich mal wieder Toms Corner!

VORWORT:
Wenn der Gatte Yoga und Wander Urlaub in Nepal macht, dann bringt er was nachhause mit....?
Ja, Räucherstäbchen. 
Jaha, logo, verdreckte Klamotten und einen Vollbart.
Jaaaahhhaaa, Gebetskettchen, ist klar.
Aber, viel wichtiger und witziger: er bringt steirisches Kürbiskernöl mit.  
Eine Dame in seiner Reisegruppe hatte das Öl dabei, stellte sich als Besitzerin der Ölmühle heraus, und schleppte ihr Öl wegen eines Foto Termins am Kailash (unglaublich hoher, unsagbar heiliger Berg) im Rucksack mit. Nach getanem Foto-Job durften die Mitreisenden das Öl probieren.....und alle überschlugen sich fast.
Und jetzt sag ich Euch was: ich mag Kürbiskernöl gar nicht so gern....aber dieses schmeckt sowas von köstlich, sanft und nussig....ich kanns nicht beschreiben, muss man probiert haben.
Etliche Auszeichnungen sprechen Bände!
Und jetzt kommt das Beste: 
Ihr könnt ein paar Fläschchen bei mir abstauben. Chefin Ulli hat mir ein paar Flaschen zur Verfügung gestellt, 6 an der Zahl, eine hat schon der Käptn (siehe unten), 
5 sind noch zu haben.
Dafür macht Ihr jetzt einfach folgendes: schickt mir eine Email (melaniekluepfel(at)t-online.de), oder eine PN per Facebook, warum ausgerechnet Ihr unbedingt dieses Öl haben müsst. Und wenn Ihr eine Postadresse in Deutschland habt, dann macht sich eventuell ein Fläschchen auf den Weg zu Euch.
Wenns mehr als 5 Anfragen gibt, entscheidet das Los, oder mein Mann oder die witzigste Bewerbung....

Update: ich hab mich für 5 Anfragen entschieden, das Öl macht sich nächste Woche auf den Weg zu Euch :-)
 
....und jetzt kommt endlich Tom zu Wort! TOM! Sag an!

Servus miteinand !
Vor ein paar Tagen erhielt ich Post aus dem schönen Allgäu – ein mir vertrautes Päckle, welches Melanie in den Westerwald schickte und worüber ich mich tierisch freute !




Inhalt war wunderbarstes Kernöl aus der St. Eiermark !
Die Österreicher unter der werten Leserschaft mögen mir diesen alten Witz verzeihen, aber immer wenn ich das Wort Steiermark lese oder höre, kann ich nicht anders :)))) - ist nicht böse gemeint !
Auf Melanies Geheiß habe ich das Öl zunächst mit Brot und Salz verkostet, Leute ! - GOTTES WORT !!!




Das Glas Rotwein rundete den Genuss trefflich ab .
Am Wochenende sollte dann richtig gekocht werden und ich schmiedete einen Plan ! Ravioli – mit Blumenkohl – und Kernöl ! Jawoll, gesagt getan, wurde der Plan am Samstag ….über den Haufen geworfen und neu geschmiedet !
Der Blumenkohl sollte einem Klassiker weichen. Mir war nach Schnitzel! Knusprigen Schnitzel ! Und Kartoffelsalat! Und Vogerl,Acker, Mausohr, Feldsalat ! Und KERNÖL!
Die aus dem Schweinerücken geschnittenen Schnitzel durchlaufen die Panierprozedur und werden in Fett schwimmend, knusprig aus gebraten.
Mein Kartoffelsalat kommt immer sehr schlicht, aber lecker daher...Essig, Öl, Pfeffer, Salz, etwas Zucker, paar Kräuter wenn vorhanden – fertig isser, fast !



Kurz vorm Servieren mische ich den Feldsalat, mariniert mit Essig, Salz Pfeffer, Zucker und KERNÖL (!) unter den Kartoffelsalat.
Jetzt braucht es nur noch einen großen Teller, auf dem eine ordentliche Portion Salat neben dem amtlichen Schnitzel angerichtet wird.
Dekoriert wird ausschließlich mit einem Zitronenachtel und ein paar Tropfen KERNÖL. 


 
Kommt mir nicht mir ner Sardelle oder so, wir sind schließlich bei Melli zu Gast !
Im Idealfall, habt ihr ne Flasche grünen Veltliner kaltgestellt und genießt nun einen einfachen aber köstlichen Klassiker.
Guten Appetit & Küss d´Hand,
Euer Tom

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Erdnuss meets Salbei

....ich bin Euch noch den Aufstrich schuldig, vom Brot letzter Woche.
Beim Food Pairing auf der IFA hatten wir Cracker mit Ernuss und Salbei....jetzt bin ich eigentlich gar kein Salbei-Fan, aber in der Verbindung mit der Erdnuss.....
Ich habe Schalotten gewürfelt und in Traubenkernöl angeschwitzt. Vom Herd genommen und abkühlen lassen.
Salbei kleingehackt und zusammen mit den Zwiebelchen sowie Ernussbutter mit Stückchen vermatscht.
Voilá, fertisch.
Dazu eben das gute Toastbrot.....Himmel.


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Buttermilchtoastbrot

Ich hab schon so lange kein Buttermilch-Toastbrot mehr gebacken, dass ich nicht mehr weiss, von wem ich das Rezept habe. Im Zweifel von Zorra....oder eventuell auch von Bäcker Süpke.
Es ist einfach und gelingsicher, zickt nicht rum und schmeckt hervorragend, und zwar sowohl getoastet als auch ungetoastet.
Meine Kinder haben das geliebt, als sie noch Kinder waren ;-) , weil es kaum Kruste hat und schön weich und flaumig ist.




1 Würfel Hefe wird mit 50ml lauwarmem Wasser verrührt.
Ihr bereitet aus diesem Ansatz, sowie
450 Gramm Weissmehl ab (ich hab Type 550 genommen),
50 Gramm Gries,
300ml Buttermilch,
10 Gramm Salz,
10 Gramm Zucker
einen Hefeteig zu, und lasst ihn eine halbe Stunde gehen.
Erst jetzt gebt Ihr 
50 Gramm geschmolzene Butter dazu und verknetet den Teig nochmals.
Nach einer weiteren halben Stunde dürft Ihr den Teig in eine gebutterte Kastenform geben. Lasst ihn nochmals kurz stehen.
Den Ofen habt Ihr bereits auf 250 °C vorgeheizt, jetzt darf das Brot in den Ofen, den Ihr sofort auf 200 °C runterschaltet.
Bei mir hat heute das Brot nur 40 Minuten gebraucht, was aber etwas ungewöhnlich ist, normal ist die Backzeitein bisschen länger. 
Beobachtet es, und macht eine Stäbchenprobe oder klopft darauf. Es muss sich leicht und hohl anfühlen.
Und jetzt!! ABWARTEN! Nicht warm anschneiden, das klappt nicht.

Die unsagbaren stylishen Topflappen sind von meiner Freundin, sind die nicht klasse! Grau und Neonorange.
Und das Rezept für den Aufstrich gibts auch noch. Liefere ich nach ;-)



Mittwoch, 24. September 2014

IFA 2014

Ich möchte noch ein paar Impressionen von der IFA mit Euch teilen, AEG hatte wirklich einen wunderschönen Stand, und wir soviel Spass!
















...und der Stand von AEG war so geschmackvoll....toller Abend, nette Leute, vielen Dank nochmal!