Donnerstag, 21. August 2014

Der Mann am Grill

Roastbeef, kurz scharf angegrillt und hernach ein paar Minuten bei 80 Grad im Green Egg ziehen lassen. Mit Salat und Parmesan....Träumchen. Mein Mann kümmert sich neuerdings ums Grillfleisch, und er wird immer besser.



Dazu gabs selbergebackene Semmelchen, die ich aus der Lameng gebacken habe.....


Brauchts mehr? :-) 
Und jetzt freu ich mich aufs Wochenende, da kommt der liebe Stefan und zeigt uns grilltechnisch mal wieder, was ne Harke ist.

Mittwoch, 13. August 2014

Californian Salad

Ob ich nach Kalifornien wollen würde?
JAAAA!
Trifft sich doch hervorragend, dass Zorra zusammen mit Kalifornische Walnüsse ein Event veranstaltet, bei dem der Sieger zusammen mit der Jury, bestehend aus den kalifornischen Walnüssen, Zorra herself und Sandra sowie Simone nach Kalifornien fliegen darf.



Spezial-Blog-Event - Gewinne eine Pressereise zur Walnussernte nach Kalifornien


Ich steuere einen Salat bei, sommerlich leicht.


Zuerst wird ein Karamell gekocht, aus 100 Gramm Zucker und 2EL Wasser. Langsam erhitzen und nicht umrühren. Wenn der Karamell goldgelb ist, werden die Nüsse eingetaucht und zum abkühlen und aushärten auf ein gefettetes Backpapier gelegt.
Stangensellerie entfädeln und in Scheiben schneiden.
Ziegenfrischkäse zu kleinen Nocken formen und auf dem Sellerie anrichten.
Eine Passionsfrucht auslöffeln und mit den Karamell-Nüssen auf dem Salat anrichten.
Aus Passionsfruchtessig, Walnussöl, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren.
Jetzt den besten Kumpel mit der guten Kamera rufen und ein ansprechendes Foto vom feinen Salat machen ;-)
So leicht, der schwimmt sogar in Milch...Ähh, Wasser :-D ........





 ......macht aber auch Land eine gute Figur



Drückt mir die Daumen, die Konkurrenz ist ganz schön auf Zack ;-)


Mittwoch, 6. August 2014

Kinderriegel Torte

Ich liebe diesen Kuchen. Ich hab ihn von Manuel, und die einzige Veränderung, die ich vorgenommen habe, ist die Reduzierung einer Hälfte der Sahne durch Quark.
Und ich bepinsel den Biskuit mit flüssiger Schokolade, damit die Himbeeren nicht durchweichen. Ich finde, dass der Kuchen am zweiten Tag am besten schmeckt.

Er ist einfach göttlich!




Gut gekühlt an einem Sommertag ein absolutes Highlight.

Freitag, 1. August 2014

Butterkuchen!

Wir retten, was zu retten ist! So nennt sich eine Gruppe Blogger, die dafür sorgt, dass althergebrachte bewährte Rezepte nicht in Vergessenheit geraten.
Es gibt Klassiker, die brauchen keine Erklärung, da geht einem schon bei der blossen Erwähnung das Herz auf. Butterkuchen! Da sieht man sich doch bei Oma sitzen, mit einem riesigen Stück Kuchen auf dem Teller, Sahne dazu, eventuell ein Glas Milch dabei....und Oma sagt: "Iss, es ist noch genug da, Kind"......
Ich variiere diesen Butterkuchenteig oft, gerne mit Früchten der Saison. Sind keine zur Hand, dann dürfen Streusel drauf oder Zimt-Zucker.
Sahne schlagen und die Familie glücklich machen....."Esst, Kinder, es ist noch genug da...."



Einen Würfel Hefe in etwas lauwarmem Wasser auflösen.
Wer eine Küchenmaschine hat, darf jetzt alles zusammen in den Mixtopf geben:
Aufgelöste Hefe,
400 Gramm Mehl,
100 Gramm Zucker,
200ml Sahne,
2 Eier,
1 Prise Salz
Kneten und  den Teig eine Stunde gehen lassen, dann gebt Ihr ihn in eine gefettete Auflaufform oder ein hohes Backblech. Jetzt zuckern oder Obst darauf geben, wie Ihr mögt. Oder gehobelte Mandeln.
Der Teig darf jetzt in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen, die Backzeit hängt von der Backform ab....so ca. 20 Minuten braucht er, beobachtet ihn und macht eine Stäbchenprobe.
Eine Menge leckeren Butter/Zuckerkuchen findet Ihr auch bei:
Susanne
Sina 
Sandra
Irene
Barbara
Und ab heute Nachmittag auch Zorra



Damit kann man schon fast die Welt retten, oder?

Dienstag, 29. Juli 2014

Isch klar, wärs erfondä hätt?

Als ich klein war, war sonnenklar, dass ich später mal einen Schweizer heiraten werde. Mein Vater studierte in Konstanz, eingekauft wurde in der Schweiz, in der Migros. Vermicelles, Branche-Riegeli und Zweifel Chips wurden in meinem Leben UNVERZICHTBAR. Weihnachten gabs grundsätzlich und immer Chäääsfondue. Mein Vater arbeitete später für eine schweizer Firma, und die Herren, die uns ab und an besuchten fuhren alle schicke Autos und trugen italienische Anzüge und teure Uhren. Und sprachen schwyzerdütsch. Die Prägung liegt auf der Hand, oder?
Dazwischen kam die Liebe, und der Auserwählte war halt dann doch Allgäuer.
Aber ich bin helvetophil geblieben. Meine Blog-"Mama" Zorra ist das beste Beispiel :-)
Und wenn ich schon in Ägypten tatsächlich mit dem Kopf unter Wasser muss, darf mir das auch nur ein Schweizer beibringen.
Roger hat mich besucht, und der Mann kommt aus Belp! Er hat als Gastgeschenk zwei Belper Knollen mitgebracht. Und jetzt sind sie alle aufgegessen, es ist zum Heulen. (ROGER! ALARM! Alles weg!)
Leute! Belper Knolle auf Nudeln! Nur mit etwas aufgeschlagener, gesalzener, gepfefferter Sahne vermengt und dann diese Knolle draufgehobelt! Der Himmel!



Es war das zweite Mal, dass ich diese wunderbare Knolle geniessen durfte, die erste stammte von Irene, eine Schweizerin, was sonst? :-D